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Erleben Sie den Index of American Design aus der Zeit der Großen Depression mit den Augen heutiger Studierender – im East Building Library Atrium.
Während der Großen Depression bezahlte die US-Regierung Künstlerinnen und Künstler im ganzen Land dafür, amerikanische Alltagsgegenstände zu malen – von einer Wetterfahne bis zu einer Babymütze. So entstand der Index of American Design mit 18.257 Aquarellen. Im Frühjahr 2026 verbrachte eine Klasse der Corcoran School der George Washington University ein Semester mit dieser Sammlung und arbeitete sich durch die Sammlungen, Archive und Bibliothek der Gallery.
Was die Studierenden daraus gemacht haben, ist hier zu sehen – und die Ausstellung wechselt zur Halbzeit. Bis zum 30. Oktober zeigt „Research & Process“ die Aufgaben der Studierenden und ihre Entdeckungen im Index. Vom 2. November bis zum 31. Dezember stellt „Work & Play“ Arbeiten der Studierenden ausgewählten Objekten aus dem Index und weiteren Materialien der Gallery für Kinder gegenüber: Spielzeug, Spiele, Puppen und Figuren. Für beide Teile sind zwei Besuche nötig.
Die Ausstellung befindet sich im Library Atrium im Erdgeschoss des East Building. Der Eintritt ist frei. Geöffnet ist sie nur werktags von 11 bis 16.30 Uhr; an bundesweiten Feiertagen bleibt sie geschlossen. Die meisten Semesterprojekte landen in einem Google-Drive-Ordner, den niemand je wieder öffnet – diese hier haben es in die National Gallery geschafft.
Ein Besuch ist nur am Wochenende möglich: Das Library Atrium ist ausschließlich werktags von 11 bis 16.30 Uhr geöffnet.
iNational Archives Museum
iHirshhorn Museum and Sculpture Garden
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