iDie Harvard Art Museums vereinen drei traditionsreiche Institutionen unter einem gemeinsamen Dach in Cambridge: das Fogg Museum mit seinen herausragenden Beständen europäischer und amerikanischer Kunst, das Busch-Reisinger Museum, das sich der Kunst des deutschsprachigen Raums widmet, und das Arthur M. Sackler Museum mit Sammlungen aus dem asiatischen, mediterranen und islamischen Raum. Bei der Neugestaltung durch Renzo Piano im Jahr 2014 wurde der neogeorgianische Bau von 1927 mit einer gläsernen Dachlaterne versehen, die das Tageslicht über sechs Etagen hinweg bis in den von Travertinbögen gesäumten Calderwood Courtyard lenkt. Die Gesamtbestände umfassen rund 250.000 Werke – von Van Goghs „Selbstbildnis, Paul Gauguin gewidmet“ und den Impressionisten der Wertheim-Sammlung bis hin zu antiken Bronzen und chinesischen Jaden. Studiengalerien und verglaste Restaurierungsateliers ergänzen die Ausstellungsräume, und der Eintritt ist seit Juni 2023 für alle Gäste kostenlos.
Wie prägte die Fotografie das kulturelle Gedächtnis des Nachkriegsamerikas? Eine Ausstellung in der University Research Gallery mit Werken aus der American Professional Photographers Collection der Museen.
Eine Präsentation in der University Teaching Gallery, die den Fragen nachgeht, was Kunst ist, warum sie von Bedeutung ist und wer ihre Geschichte schreibt – mit Exponaten, die für das Studium an der Harvard University ausgewählt wurden und allen Besuchern offenstehen.
Eine Reise durch Zeichnungen wegweisender Künstlerinnen und Künstler des 19. Jahrhunderts, die das Atelier verließen, um sich von der Natur inspirieren zu lassen – und ein Zeugnis dafür, wie die unmittelbare Begegnung mit der Landschaft ihre künstlerische Vision prägte.
Die Ausstellung in den Galerien für moderne und zeitgenössische Kunst zeichnet die künstlerische Entwicklung des philippinisch-amerikanischen Malers Alfonso Ossorio anhand eines generationenübergreifend nachwirkenden Werks nach.

Die Piazza der Museen: Travertin-Arkaden auf zwei Ebenen aus dem Fogg-Bau von 1927, heute von einem Glasdach von Renzo Piano überwölbt. Der Durchgang ist kostenlos – mit Jenny's Cafe und Kunstwerken, die sich bereits vom Erdgeschoss aus bewundern lassen.

Meisterwerke des Impressionismus und Postimpressionismus aus dem Vermächtnis von Maurice Wertheim (Harvard Class of 1906) – darunter Degas, Monet, Renoir, Matisse, Picasso und Van Gogh –, die seinem Wunsch entsprechend gemeinsam in einem einzigen Saal präsentiert werden.
32 Quincy Street, Cambridge, MA 02138, United States
Nächste Haltestelle: Harvard (MBTA Red Line) – etwa 5 Minuten Fußweg
Auf der Karte zeigenGeschlossen: 11. November
Am Veterans Day geschlossen
Geschlossen: 26. November
Geschlossen – an Thanksgiving
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Der Eintritt ist täglich für alle Besucher:innen kostenlos; die Museen haben im Juni 2023 sämtliche Eintrittsgebühren abgeschafft.
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