Was läuft in Los Angeles
Seltene frühe amerikanische Motorräder aus der Bunch Family Collection in einer Ausstellung

Petersen Automotive Museum · Miracle Mile

Das amerikanische Motorrad: Wegweisende Maschinen aus der Bunch Family Collection (The American Motorcycle: Pioneering Machines from the Bunch Family Collection)

Jetzt zu sehen15. März 2025 – 7. März 2027·Kostenpflichtig – siehe Website

Fast 200 seltene frühe amerikanische Motorräder aus der Sammlung von Professor Richard Bunch, aus der Pionierzeit bis zur Großen Depression.

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Die älteste Maschine hier ist ein Cleveland Tricycle von 1898, eines der ersten motorisierten Zweiräder Amerikas – und schon mit einer Federgabel am Vorderrad. Dazu kommt eine Nelk von 1905 aus Palo Alto, mit wassergekühltem Motor auf Gummilagern und obenliegender Nockenwelle.

Mehr als 25 Motorräder aus der Sammlung von Professor Richard Bunch füllen die Richard Varner Family Gallery im 2. Stock. Sie reichen von der Jahrhundertwende bis in die 1930er-Jahre. Das Museum zeigt, dass in dieser Zeit mehr als 300 amerikanische Unternehmen Motorräder bauten – nicht nur Harley-Davidson und Indian. Vorbei geht es an Herstellern, die größtenteils verschwunden sind: einer Thomas Auto-Bi, einer Flying Merkel, einer Glenn Curtiss Marvel und einem von Sears verkauften V-Twin.

Hier geht es um technische Pionierleistungen, nicht um chromblitzende Cruiser: Nichts hier ist neuer als 1936. Der Eintritt ist im Museumsticket enthalten: 52 $ für Erwachsene und 25 $ für Kinder von 4 bis 11 Jahren, jeweils einschließlich Vault. Die Ausstellung schließt am 7. März 2027.

Nicht verpassen

  • Das Cleveland Tricycle von 1898

    Drei Räder und ein Motor an einem der ersten motorisierten Zweiräder Amerikas – mit einer der ersten Vorderradaufhängungen mit Federgabel.

  • Die Nelk von 1905

    Hinter dem Lenkkopf sitzen die Wärmetauscher, die den wassergekühlten Zylinderkopf kühlten. Von diesen Maschinen aus Palo Alto sind nur wenige erhalten.

  • CeDoras Indian Single von 1908

    Eine kompakte Indian mit Einzylindermotor, die die Stuntfrau CeDora im Globe of Death fuhr. Darin kreisen Fahrerinnen und Fahrer in einer Kugel, die von der Zentripetalkraft gehalten wird.

  • Die Marvel von 1911

    Entworfen von Glenn Curtiss, dem autodidaktischen Ingenieur, der auch Motoren für Luftschiffe und Flugzeuge baute.

  • Der Crocker Speedway Racer von 1936

    Ein Rennmotorrad mit Einzylindermotor von einem Hersteller aus Los Angeles, dessen Motorräder Harley-Davidsons und Indians oft überholten und heute zu den seltensten Motorrädern überhaupt zählen.

Gut für

  • Detailverliebte
  • Regentage

Nichts für dich, wenn

Wenn Sie moderne Motorräder suchen: Nichts im Raum ist neuer als die Crocker von 1936.

Mit Kindern

Tickets für Kinder von 4 bis 11 Jahren kosten 25 $ und schließen den Vault ein.

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