iDas KW Institute for Contemporary Art wurde 1991 von Klaus Biesenbach in einer stillgelegten Margarinefabrik in der Auguststraße gegründet – einem denkmalgeschützten Gebäudekomplex mit Innenhöfen in Berlin-Mitte. Ohne eigene Sammlung präsentiert das Haus wechselnde Ausstellungen, Performances und Diskurse etablierter wie aufstrebender Kunstschaffender und richtet die Berlin Biennale aus. Zu den ortsspezifischen Auftragsarbeiten in den öffentlich zugänglichen Bereichen gehört Dan Grahams verspiegelter Glaspavillon im Innenhof, in dem sich das Café Bravo befindet.
![KOO JEONG A, Land of Ouss [Kangse], 2025–2026, Ausstellungsansicht](https://stjzqvtsmrdsnxjcolnn.supabase.co/storage/v1/object/public/martin-and-lewis/registry/exhibitions/bb7bdf792abf4ca196932a48ad1f5c09-w768.webp)
Die erste große Einzelausstellung von KOO JEONG A in Deutschland: multisensorische Erfahrungsräume aus Licht, Duft, Klang und Temperatur, eigens für die Architektur der KW neu konzipiert.

Der erste Berliner Überblick über das Werk von Susan Hiller, einer Pionierin der Konzept- und Videokunst – mit hypnotischen audiovisuellen Installationen, die Fantasie, Angst und das Unterbewusste erforschen.

Die erste institutionelle Einzelausstellung von Rafik Greiss präsentiert die Premiere eines neuen Filmessays, der durch Kairo, Alexandria und die Westliche Wüste streift und Fragen von Zeit, Erinnerung und Geschichte nachgeht.

Neue Arbeiten von zehn aufstrebenden Künstlerinnen und Künstlern aus dem BPA// Berlin program for artists, dem von Angela Bulloch, Simon Denny und Willem de Rooij gegründeten Mentoring-Programm.

Die schwarz-weiße Farbgestaltung der Eingangstore der KW führt Philippe Van Snicks langjährige Auseinandersetzung mit Tag und Nacht fort.

Dan Grahams Pavillon aus zwei gegeneinander verdrehten Kuben aus verspiegeltem Edelstahl und Einwegspiegelglas steht im Innenhof der KW und beherbergt das Café Bravo.

Judith Hopfs Wandbild verwandelt die linke Hoffassade der KW in ein keckes Gesicht mit Sonnenbrille, roter Zunge und blondem Haarschopf.
Auguststraße 69, 10117 Berlin
Nächste Haltestelle: Oranienburger Straße (S1, S2, S25, S26), Rosenthaler Platz (U8) und Oranienburger Tor (U6)
Auf der Karte zeigen| Mo | 11:00–19:00 |
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| SaHeute | 11:00–19:00 |
| So | 11:00–19:00 |
Ab 10 €
Denkmalgeschütztes Gebäude, für Besucherinnen und Besucher mit eingeschränkter Mobilität nur teilweise zugänglich; KW bittet darum, den Besuch eine Woche im Voraus per E-Mail abzustimmen.
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