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Die tempelartige Fassade der Alten Nationalgalerie auf der Museumsinsel, Berlin

Alte Nationalgalerie

ArchitekturKunstGeöffnet bis 18:00 UhrAb 16 €Museumsinsel (U5)

Die Alte Nationalgalerie, errichtet von 1867 bis 1876 nach Entwürfen von Friedrich August Stüler, thront wie ein antiker Tempel auf der zum UNESCO-Welterbe zählenden Museumsinsel. Ihre Sammlung spannt den Bogen von der Französischen Revolution bis zum Ersten Weltkrieg und umfasst Klassizismus, Romantik, Impressionismus sowie die Secessionen. Zu den Höhepunkten zählen Caspar David Friedrichs „Mönch am Meer“, der weltweit größte Bestand an Werken von Adolph Menzel, Johann Gottfried Schadows Prinzessinnengruppe sowie Meisterwerke des französischen Impressionismus von Manet, Monet und Renoir.

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So kommst du hin

Bodestraße 1-3, 10178 Berlin, Germany

Nächste Haltestelle: Museumsinsel (U5), Friedrichstraße (S-Bahn) und Hackescher Markt (S-Bahn)

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Öffnungszeiten

MoGeschlossen
Di10:00–18:00
Mi10:00–18:00
Do10:00–18:00
Fr10:00–18:00
SaHeute10:00–18:00
So10:00–18:00

Eintritt

Ab 16 €

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Besucherinfos

Alte Nationalgalerie: Was kostet der Eintritt?
Der reguläre Eintritt für Erwachsene kostet bei Alte Nationalgalerie 16 €. Für Sonderausstellungen und Tickets mit Zeitfenster können andere Preise gelten.
Alte Nationalgalerie: Wie sind die Öffnungszeiten?
Alte Nationalgalerie hat Di–So 10:00–18:00, montags geschlossen. Während der Cassirer-Ausstellung vom 14. August bis 27. September 2026 verlängerte Öffnungszeiten: Di–So 09:30–19:00. Die Sammlung in der Dauerausstellung auf der zweiten Ausstellungsebene ist teilweise geschlossen und ab dem 22. Oktober 2026 wieder vollständig zugänglich. geöffnet. An Feiertagen können die Zeiten abweichen, schau also vor deinem Besuch auf die Website des Museums.
Alte Nationalgalerie: Wo liegt das Museum?
Alte Nationalgalerie findest du unter der Adresse Bodestraße 1-3, 10178 Berlin, Germany, im Stadtteil Mitte in Berlin. Die nächsten Haltestellen sind Museumsinsel (U5), Friedrichstraße (S-Bahn) und Hackescher Markt (S-Bahn).
Alte Nationalgalerie: Was gibt es zu sehen?
Tempelartiger Galeriebau von 1876 auf der Museumsinsel mit Berlins bedeutendster Kunst des 19. Jahrhunderts – von Caspar David Friedrich über Menzel bis hin zu Monet. Zu den aktuellen Highlights gehören Tor zur Geschichte (Door to History), Böcklin: Jenseits des Mythos (Böcklin: Beyond the Myth) und Epochenübergreifend: Gursky, Lucas, Miró, Warhol und die Kunst des langen 19. Jahrhunderts (Across Epochs: Gursky, Lucas, Miró, Warhol and the Art of the Long 19th Century).
Alte Nationalgalerie: Muss ich vorab buchen?
Vorab zu buchen lohnt sich, vor allem am Wochenende, in den Schulferien und bei Sonderausstellungen. Tickets gibt es meist auf der Website des Museums, und mit einem gebuchten Zeitfenster sparst du dir die Schlange am Eingang.
Alte Nationalgalerie: Wann ist die beste Zeit für einen Besuch?
Am ruhigsten ist es meist morgens kurz nach der Öffnung, besonders in der Wochenmitte. Auch am späten Nachmittag ist oft weniger los. Am vollsten wird es am Wochenende, in den Schulferien und zur Mittagszeit.

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