iZwischen 1877 und 1881 von Martin Gropius und Heino Schmieden als Kunstgewerbemuseum erbaut, wurde der Gropius Bau 1945 schwer beschädigt und nach umfassender Restaurierung 1981 wiedereröffnet. Heute wird das Haus von den Berliner Festspiele bespielt und besitzt keine eigene Sammlung: Zu sehen sind vielmehr groß angelegte Wechselausstellungen und Performances zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler. Im Erdgeschoss bietet BAUBAU von Kerstin Brätsch einen kostenfrei zugänglichen Spiel- und Erlebnisort für Kinder.

Die bislang größte institutionelle Einzelausstellung der ostdeutschen Künstlerin Gabriele Stötzer: Rund 150 Arbeiten aus Malerei, Fotografie, Textilkunst, Super-8-Film und Performance zu Themen wie Gerechtigkeit, Geschlecht und Widerstand.

Rund 130 Arbeiten zu Arbeitsmigration, Exil, Wohnen, Rassismus und Solidarität in Kreuzberg seit der Zeit der sogenannten Gastarbeiter – von selten gezeigten historischen Zeugnissen bis hin zu neuen Auftragswerken.

Schlingensiefs erste umfassende Berliner Ausstellung seit über einem Jahrzehnt: von politischen Aktionen über radikale Theaterinszenierungen bis hin zu Performance-Kunst – mit dem Fokus auf Hinterfragen, Zweifel und Scheitern.
Niederkirchnerstraße 7, 10963 Berlin
Nächste Haltestelle: Potsdamer Platz (U2, S1, S2, S25), Anhalter Bahnhof (S1, S2, S25) und Kochstraße (U6)
Auf der Karte zeigen| Mo | 12:00–19:00 |
| Di | Geschlossen |
| Mi | 12:00–19:00 |
| Do | 12:00–19:00 |
| Fr | 12:00–19:00 |
| SaHeute | 10:00–19:00 |
| So | 10:00–19:00 |
Ab 15 €
Zuletzt geprüft: