State Museum of Egyptian Art · Kunstareal
Rund 100 Fotografien von Alfred Seiland zeigen, wie sich 5.000 Jahre ägyptische Geschichte mit dem heutigen Alltag überschneiden – von den Monumenten am Nil bis zu modernen Städten und Dörfern.
Vorschau: geschrieben vor der Eröffnung
Alfred Seiland fotografiert Pyramiden und Tempel gemeinsam mit den modernen Siedlungen und der touristischen Infrastruktur in ihrer Umgebung. Für diese Ausstellung unternahm er 2025 und 2026 mehrere Fotoreisen durch Ägypten. Die Aufnahmen zeigen Orte entlang des Nils, Städte, Dörfer, Oasen und Küstenregionen.
Das Museum zählt rund 100 Fotografien, davon etwa 20 im Großformat; eine Münchner Tourismus-Website nennt 110. Bekannt ist Seiland vor allem für Imperium Romanum, ein Langzeitprojekt über Spuren der römischen Antike in der Gegenwart, das in Köln und Luxemburg gezeigt wurde. Alle Bildtexte sind auf Deutsch und Englisch. Auf jedem Selfie am Marienplatz wird die Menschenmenge ausgeblendet – Seiland lässt sie im Bild.
Der Eintritt kostet 7 €, ermäßigt 5 € und sonntags 1 €; für alle unter 18 Jahren ist er frei. Dienstags ist das Museum bis 20:00 Uhr geöffnet. Die Ausstellung beginnt am 27. Oktober und läuft bis zum 4. April.
Rund 100 Fotografien von Alfred Seiland stellen Monumente am Nil neben moderne Städte und Dörfer und zeigen, wie 5.000 Jahre Geschichte im heutigen Ägypten auf den Alltag treffen.
Monumente im heutigen Ägypten
Pyramiden und Tempel sind zusammen mit den Siedlungen und der touristischen Infrastruktur in ihrer Umgebung zu sehen – nicht als isolierte Orte.
Die Großformatabzüge
Etwa 20 der rund 100 Fotografien sind großformatig gedruckt. Sie zeigen unter anderem Orte am Nil, Städte, Dörfer, Oasen und Küsten.
Für alle unter 18 Jahren ist der Eintritt frei.