iDas Museum wurde 1981 von dem Maler aus Oaxaca Rufino Tamayo und seiner Frau Olga gegründet. Teodoro González de León und Abraham Zabludovsky errichteten es aus gestocktem Beton; seine terrassenförmig abgestuften Ebenen erinnern an eine präkolumbische Pyramide, die sich aus dem Bosque de Chapultepec erhebt. Den Kern bilden die mehr als 300 internationalen Werke, die die Tamayos dem Museum schenkten – von Picasso, Miró, Magritte und Léger bis zu Henry Moore und Isamu Noguchi. Inzwischen ist der Bestand auf über 980 Werke angewachsen. Heute bietet das Museum ein wechselndes Programm mit Ausstellungen zur Gegenwartskunst sowie Präsentationen aus seiner Sammlung und von Tamayos eigenen Arbeiten.

Der brutalistische Museumsbau von González de León und Zabludovsky wird anlässlich seines 45-jährigen Bestehens im Licht von Yuk Huis Idee der „Kosmotechnik“ betrachtet.

„Die Pariser Jahre“: Die aus Oaxaca stammenden Künstler Rufino Tamayo, Rodolfo Nieto und Francisco Toledo verbanden während ihrer Aufenthalte in Paris präkolumbische und volkstümliche Kunst mit der Avantgarde.

„The Event of a Thread“: 16 zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler erzählen von den Geschichten, die in Textilien verwoben sind. Die ifa-Wanderausstellung wird durch zehn Textilarbeiten aus der Sammlung Tamayo ergänzt.
Paseo de la Reforma 51, Bosque de Chapultepec, Miguel Hidalgo, 11580 Ciudad de México, Mexico
Nächste Haltestelle: Chapultepec (U-Bahn-Linien 1 und 3) und Gandhi (Metrobús-Linie 7)
Auf der Karte zeigen| Mo | Geschlossen |
| Di | 10:00–18:00 |
| Mi | 10:00–18:00 |
| DoHeute | 10:00–18:00 |
| Fr | 10:00–18:00 |
| Sa | 10:00–18:00 |
| So | 10:00–18:00 |
Ab 95 $
Sonntags freier Eintritt für alle. Freier Eintritt für Kinder unter 13 sowie für Studierende, Lehrkräfte und Seniorinnen und Senioren mit gültigem Ausweis. ICOM-Mitglieder erhalten 50% Ermäßigung.
Zuletzt geprüft: