iDas 1986 vom Maler und Sammler Hans Pels-Leusden gegründete Museum widmet sich dem Schaffen von Käthe Kollwitz: Selbstbildnisse, grafische Zyklen, Zeichnungen, Plakate und Bronzen. 2022 zog die Sammlung aus ihrer Villa in der Fasanenstraße in den Theaterbau am Schloss Charlottenburg, wo im ersten Obergeschoss rund 100 Werke gezeigt werden. Sonderausstellungen stellen Kollwitz’ Werk in Dialog mit ihren Zeitgenossen sowie mit Positionen der Gegenwartskunst.

Rund 40 Gemälde und Zeichnungen von Ida Gerhardi (1862–1927), vorwiegend aus ihren Pariser Jahren um 1905: ausdrucksstarke Tanzlokal-Szenen und Selbstbildnisse. Ihre erste Berliner Ausstellung seit 25 Jahren.

Holzskulpturen, Reliefs, Holzschnitte und Zeichnungen von Klaus Hack (geb. 1966), dessen geschnitzte Figuren zwischen surrealen Kreaturen und konstruktiven Formen angesiedelt sind. Öffentliche Eröffnung am Sonntag, 15. November 2026.

Die Dauerausstellung im ersten Obergeschoss des Theaterbaus: Rund 100 Druckgrafiken, Zeichnungen und Skulpturen zeigen Kollwitz als vielseitige Grafikerin und Bildhauerin – weit über ihre Rolle als politische Stimme hinaus.

Die Selbstbildnisse von Käthe Kollwitz – eine Passion des Gründers Hans Pels-Leusden und das Herzstück der Sammlung –, beginnend mit dem lachenden Selbstbildnis en face von 1888/89.

Kollwitz' bahnbrechender Druckgrafikzyklus (1893–97), inspiriert von Gerhart Hauptmanns Drama Die Weber: Radierungen und Lithografien über Hunger, Aufbegehren und Tod aus den Beständen des Museums.
Spandauer Damm 10, 14059 Berlin
Nächste Haltestelle: Westend (S41, S42, S46), Richard-Wagner-Platz (U7) und Klausenerplatz (Bus M45, 309)
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Ab 8 €
€5 ermäßigt; unter 18-Jährige frei. Während der Umstellung des Online-Ticketverkaufs sind Tickets nur an der Museumskasse erhältlich.
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