iDas Bröhan-Museum ging aus der Privatsammlung des Unternehmers Karl H. Bröhan hervor, der seine Bestände ab 1973 zunächst in seiner Dahlemer Villa zeigte. 1983 zog das Museum in ein ehemaliges Kasernengebäude des Schlossensembles Charlottenburg um; seit 1994 ist es ein Landesmuseum des Landes Berlin. Zu den international bedeutenden Jugendstil-Beständen gehören Möbel von Hector Guimard und Louis Majorelle, Porzellan aus Meissen, Sèvres und Royal Copenhagen sowie Glaskunst von Emile Gallé und Daum. Art déco und funktionalistisches Design der 1920er- und 1930er-Jahre sowie Gemälde der Berliner Secession vervollständigen die Sammlung. Das Haus bereitet derzeit eine umfassende Sanierung vor, die im Frühjahr 2027 beginnen soll.

Plakate, Bücher, Grafiken und Papierinstallationen aus über 25 Jahren Schaffen des Grafikdesigners Jumping He. Kostenlose öffentliche Führungen sonntags um 15:00 Uhr.

Berlins erste monografische Ausstellung über Cesar Klein anlässlich seines 150. Geburtstags: Mitbegründer der Neuen Secession, Maler sowie einer der führenden Bühnen- und Raumgestalter der 1920er-Jahre.

Gemälde und Druckgrafiken von Hans Baluschek, Karl Hagemeister, Walter Leistikow und Willy Jaeckel zeichnen den Weg der Berliner Secession vom Impressionismus und Symbolismus bis hin zum Expressionismus nach.

Das Herzstück des Museums: Möbel von Hector Guimard und Louis Majorelle, Porzellan aus Meissen, Sèvres und Royal Copenhagen sowie Glaskunst von Emile Gallé und Daum.

Französische Art-déco-Möbel von Jacques-Émile Ruhlmann, Silberarbeiten von Jean Puiforcat sowie Werkbund-Design von Riemerschmid und Wagenfeld bis hin zu einem seltenen Werk von Gerrit Rietveld.
Schloßstraße 1a, 14059 Berlin, Germany
Nächste Haltestelle: Sophie-Charlotte-Platz (U2), Richard-Wagner-Platz (U7) und Westend (S-Bahn)
Auf der Karte zeigen| Mo | Geschlossen |
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Ab 9 €
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