iC/O Berlin ist ein gemeinnütziges Ausstellungshaus für Fotografie und visuelle Medien, das im Jahr 2000 von Stephan Erfurt, Marc Naroska und Ingo Pott gegründet wurde. Der Name leitet sich vom postalischen Kürzel „care of“ des ersten Standorts ab, dem ehemaligen Postfuhramt in Mitte. Seit Oktober 2014 hat die Institution ihren Sitz im sanierten Amerika Haus in Charlottenburg und verfügt über rund 2.500 Quadratmeter Ausstellungsfläche. Es gibt keine Dauerausstellung: Das Programm wechselt zwischen Einzelschauen international renommierter Fotografinnen und Fotografen sowie Präsentationen von Nachwuchstalenten und Preisträgerinnen und Preisträgern.

Eine Retrospektive aus vier Jahrzehnten Schaffen von Carrie Mae Weems: über 100 Fotografien und Videos, von der Kitchen Table Series und Family Pictures and Stories bis hin zu ihrer neuen Preach-Serie.

After Nature Prize 26: Fotografien, Filme und skulpturale Assemblagen aus Akrotiri auf Zypern, wo artenreiche Ökosysteme auf militärische Infrastruktur treffen.

After Nature Prize 26: Die Berliner Künstlerin Susanne Kriemann spürt an ehemaligen Uranabbaugebieten den Hinterlassenschaften des Atomzeitalters nach und setzt in ihrer Serie Pechblende (Fever) auf Autoradiografie.
C/O Berlin Talent Award 2026 (Body Politics): Amin Yousefi verbindet in seiner Einzelausstellung Fotografien, diagrammatische Zeichnungen und kartierte Gesten. Sie zeigen, wie staatliche Kontrolle durch den Körper ausgeübt wird.
Hardenbergstraße 22–24, 10623 Berlin
Nächste Haltestelle: Zoologischer Garten (S+U)
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