iS.H. Ervin GalleryThe Rocks
Ein Überblick über fünf Jahrzehnte im Schaffen des abstrakten Landschaftsmalers Angus Nivison. Die Ausstellung wurde von Rachel Parsons kuratiert und geht vom New England Regional Art Museum aus auf Tournee.
Vorschau: geschrieben vor der Eröffnung
Als diese Retrospektive im Juli in Armidale eröffnet wurde, war Remembering Rain dabei – das großformatige Gemälde, für das Angus Nivison 2002 den Wynne Prize erhielt. Auch Uncertain Light (2006) war zu sehen, ein Bild, das John McDonald als „gigantisch“ bezeichnet. Die Art Gallery of NSW lieh es aus, nachdem sie auf die Transportkosten verzichtet hatte.
Es ist Nivisons bislang größte Einzelausstellung: fünf Jahrzehnte abstrakte Landschaftsmalerei, entstanden auf Yalgoolygum, seinem Anwesen nahe Walcha, einer Stadt in New England mit rund 1.800 Einwohnern. Die Leihgaben stammen aus der Art Gallery of NSW, dem NERAM, von Utopia Art Sydney, aus Privatsammlungen und aus seinem Atelier – bis hin zu Chaos Theory (2025), Acryl, Graphit und Pigment auf Polyester. In Armidale verteilten sich die Werke auf zwei Räume: einen mit schwarzen Flächen, durch die Farbe hindurchbricht, und einen mit leuchtenden, intensiv farbigen Gemälden.
Den Hof werden Sie hier nicht so gemalt sehen, wie er tatsächlich aussieht – stellen Sie sich also auf ein langsames Schauen ein. Der Eintritt kostet 15 Dollar (ermäßigt 12 Dollar). Geöffnet ist Dienstag bis Sonntag von 11 bis 17 Uhr. Nivison und die Kuratorin Rachael Parsons sprechen am Sonntag, dem 8. November, um 15 Uhr in der Galerie.
Fünf Jahrzehnte abstrakter Landschaftsmalerei von Angus Nivison, kuratiert von Rachel Parsons und vom New England Regional Art Museum aus auf Tournee.