iDas Museo Memoria y Tolerancia wurde 2010 an der Plaza Juárez gegenüber der Alameda Central eröffnet und setzt sich mit den Völkermorden des 20. und 21. Jahrhunderts auseinander: dem Holocaust, Armenien, Kambodscha, Guatemala, Ruanda, dem ehemaligen Jugoslawien und Darfur. Die zweite Hälfte des Museums, der Bereich Toleranz, widmet sich Vielfalt, Diskriminierung, Menschenrechten und bedeutenden Humanisten wie Gandhi, Martin Luther King und Nelson Mandela. Darüber hinaus zeigt das Museum wechselnde Sonderausstellungen und bietet ein kostenloses Bildungsprogramm an.
Der Bereich „Erinnerung“ zeichnet die Geschichte des Holocaust und der Genozide in Armenien, Kambodscha, Guatemala, Ruanda, im ehemaligen Jugoslawien und in Darfur nach. Er würdigt die Opfer, damit sie nicht vergessen werden.
Der Bereich Toleranz widmet sich Vielfalt, Stereotypen, Diskriminierung, Menschenrechten, Altruismus und einer Kultur des Friedens. In den Galerien werden Humanistinnen und Humanisten von Gandhi bis Rigoberta Menchú vorgestellt.
Plaza Juárez, Av. Juárez 8, Centro Histórico, Cuauhtémoc, 06010 Ciudad de México, Mexico
Nächste Haltestelle: Bellas Artes (U-Bahn-Linien 2, 8), Hidalgo (U-Bahn-Linien 2, 3; Metrobús) und Juárez (U-Bahn-Linie 3)
Auf der Karte zeigen| Mo | Geschlossen |
| Di | 9:00–18:00 |
| Mi | 9:00–18:00 |
| DoHeute | 9:00–18:00 |
| Fr | 9:00–18:00 |
| Sa | 10:00–19:00 |
| So | 10:00–19:00 |
Ab 160 $
Dauerausstellung MXN 160 (MXN 125 für Studierende, Lehrkräfte und INAPAM-Seniorinnen und -Senioren); Kombitickets mit Wechselausstellungen erhältlich.
Aufzüge, Rampen und barrierefreie Toiletten; Rollstühle zum Ausleihen; Beschriftungen in Brailleschrift.
Zuletzt geprüft: